Todesfallversicherung: Finanzieller Schutz für Hinterbliebene

Todesfallversicherung: Finanzieller Schutz für Hinterbliebene

EmmaLife 20.07.22 Ø 1 Min. Lesezeit

Eine Todesfallrisikoversicherung zahlt die vereinbarte Summe aus, wenn die versicherte Person stirbt. Wenn die versicherte Person bei Ablauf der Police noch lebt, zahlt die Versicherung nichts.

Eine Todesfallrisikoversicherung ist am sinnvollsten für Personen, die Angehörige hinterlassen, die von ihm oder ihr finanziell abhängig sind. Die Todesfallrisikoversicherung eignet sich auch, um einen Kredit oder eine Hypothek abzusichern oder für den Fall, dass nach dem Tod eines Elternteils eine professionelle Kinderbetreuung angestellt werden muss.

EmmaLife gibt dir einige Tipps, was es bei einer Todesfallversicherung zu beachten gilt:

  • Achte bei der Auswahl nicht nur auf eine tiefe Nettoprämie (Prämie nach Abzug der voraussichtlichen Überschüsse), sondern berücksichtige auch die Bruttoprämie. Nur die Bruttoprämie ist vertraglich garantiert und kann damit während der Laufzeit nicht steigen.
  • Viele Versicherungsvertreter werden dir eine so genannte gemischte Lebensversicherung empfehlen, die eine Todesfallkapital mit einem Sparprozess verbindet. Meist ist es besser, Sparen und Versichern zu trennen. 
  • Wähle als Nichtraucher einen Anbieter, der einen Nichtraucher-Rabatt führt. Raucher sind profitieren preislich bei Gesellschaften, die nicht unterscheiden zwischen Nichtrauchern und Rauchern. Die Unterschiede zwischen Leistung und Preis fallen bei der Todesfallrisikopolice kaum ins Gewicht.
  • Schliesse die Deckung bei Tod durch Unfall aus, falls dein Arbeitgeber dich gegen Unfall besser versichert als gesetzlich vorgeschrieben (gilt es zu prüfen).
  • Du kannst die Versicherung auch in der steuerbegünstigten Säule 3a abschliessen. Dank dieser Steuerersparnis fällt deine effektive Prämie niedriger aus. Allerdings sind hier die Begünstigungsmöglichkeiten eingeschränkt.

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Neben dem Tod gilt es, auch die Erwerbsunfähigkeit abzusichern – denn auch diese kann, vor allem im Falle einer Krankheit, zu finanziellen Engpässen führen.