Schwanger? Das kommt auf euch zu

Schwanger? Das kommt auf euch zu

EmmaLife 02.01.21 Ø 2 Min. Lesezeit

Ihr werdet Eltern, Gratulation! Kinder sind eine grosse Bereicherung. Gleichzeitig stellen sie euer Leben auf den Kopf. EmmaLife erklärt, welchen Einfluss der Nachwuchs auf Partnerschaft, Finanzen und Vorsorge hat. 

Bald beginnt euer neues Leben als Eltern. Gerade in der ersten Zeit wird euch der süsse Schreihals ordentlich fordern. Das ist ganz normal und ihr werdet staunen, zu was ihr fähig seid. Natürlich werden euch die anfänglichen Strapazen auch zusammenschweissen. Die Gefahr jedoch: Bei all der Aufmerksamkeit, die ein Baby benötigt, kann eure Beziehung leicht auf der Strecke bleiben. Fehlt die Zeit für Gespräche und (auch körperliche) Zweisamkeit, geraten viele junge Eltern in eine Krise. Doch so weit muss es nicht kommen. Hier vier goldene Regeln, wie ihr Streitigkeiten vorbeugt und als Eltern ein Liebespaar bleibt:

Verteilt Aufgaben und Rollen

Wer arbeitet in welchem Pensum weiter? (Von wem) Werdet ihr das Kind betreuen lassen? Welche Rolle übernehmt ihr in der Partnerschaft (Voll-, Teilzeit-Mutter/Alleinverdiener) und (wie) könnt ihr diese mit euren Karrieren vereinbaren? Je eher ihr das besprecht, je weniger Streitpunkte gibt es später.

Klärt die Erziehungsfragen 

Besprecht, wie ihr euer Kind erziehen wollt und koordiniert euer Verhalten entsprechend. Seid dabei auch offen für Kompromisse. 

Lasst euch helfen

Lernt, euer Kind auch anderen Menschen anzuvertrauen. Fragt Eltern, Geschwister und Freunde um Hilfe oder engagiert einen Babysitter, wenn ihr Zeit für euch braucht. 

Aber vor allem…

Nehmt euch regelmässig Zeit füreinander

Schon ein romantisches Abendessen kann frischen Wind in die Beziehung bringen. Ist das Kind grösser, darf es dann vielleicht auch mal ein Kinobesuch alle 14 Tage oder ein vierteljährliches Liebeswochenende sein. Wichtig: Plant diese Termine fest ein. Damit signalisiert ihr einander, dass euch die Beziehung wichtig ist.

Kinder kosten… ganz schön viel

Auch in finanzieller Hinsicht müsst ihr euch als Eltern umstellen. Denn ein Kind braucht mehr als nur Zuneigung. Allein ein Neugeborenes verursacht 300 bis 400 Franken an monatlichen Kosten für Windeln, Ernährung und Gesundheitsvorsorge. (Quelle: Budgetberatung Schweiz) Mit dem Alter steigen die Ausgaben. Pro Kind müsst ihr mit direkten monatlichen Unterhaltskosten von durchschnittlich 1200 bis 1800 Franken rechnen. 

 

So viel kostet euer Kind im Monat

(Quelle: BFS/ Bildungsdirektion Zürich )

 

Bis der Nachwuchs mit 20 Jahren auszieht, hat er im Schnitt rund 280'000 Franken verbraucht – dies allerdings nur für Kleidung, Nahrung, Körperpflege, Freizeit und Taschengeld. Rechnet ihr eure (teilzeitbedingten) Lohnausfälle, den Marktwert eurer eigenen Betreuungsleistung sowie die finanziellen Folgen des Karriereknicks ein, landet ihr bei rund einer Million Franken. (Quelle: Bundesamt für Statistik )

Eine schockierende Summe, die das ganze Ausmass der elterlichen Verantwortung widerspiegelt und nachdenklich stimmt. Was, wenn plötzlich einer von euch schwer verunfallt, längerfristig erkrankt oder gar stirbt? Allein mit staatlicher Fürsorge lassen sich die Löcher kaum stopfen. EmmaLife erklärt, wie ihr euch als junge Familie gegen – unwahrscheinliche aber nicht ausgeschlossene – Ereignisse wie Erwerbsunfähigkeit und Tod absichern könnt.

 

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